• Ausstellung *Material Turn

  • Diskurse IV *reflektiert

  • Standpunkte *bewegende Bilder

  • Tänzer:innen *zeitgenössisch

  • Bureau *künstlerische Intelligenz

  • Kunsterfahrung * Kunstgenuss

  • zzz... leise Performance VI

Die Kunst ist nur ein Weg, nicht das Ziel.

comming soon…

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Sie wollen Ihre Werke, Ideen, und Beiträge für das Ausstellungs- oder Rahmenprogramm IV. MKH Biennale 2022 vorschlagen?

Dann senden Sie uns eine E-Mail mit einem, zwei oder drei Werken als Bilddatei zu, oder beschreiben Sie Ihren Beitrag in 3-4 Sätzen. Gern können Sie uns auch Ihr Portfolio anfügen.
Einsendungen bitte bis zum 20. Juni 2022, 0:00 Uhr, per E-Mail an: info@mkh-biennale.de


Hier noch eine knappe Information zum Thema der Ausstellung, dem „MATERIAL TURN“:
Die IV. MKH verschreibt sich dem Thema des „Material Turn“, der Auseinandersetzung mit dem sich seit Jahrzehnten die (Geistes-) Wissenschaften beschäftigen.

Das Materielle und das Immaterielle sind die ursprünglichen Gegensätze, die zentralen Denkachsen in den Geisteswissenschaften. Die Opposition von Materialität und Immaterialität, oder von Körper und Geist. Im 20. Jahrhundert wird dieser Grunddualismus zunehmend auf verschiedenen Ebenen des kulturellen Denkens bewusst unterlaufen.
Nicht nur künstlerische Positionen sorgen mit der Wiederentdeckung des ästhetischen Materials für die Durchbrechung der statischen Werkgrenzen. Auch die Wissenschaften nähern sich in ihren jeweiligen materiellen und immateriellen Einstellungen einander an und verlassen ihre jeweils angestammten Positionen.
Für die Geisteswissenschaften bedeutet das die Hinterfragung des immateriell-gedeuteten Denkens, für die Naturwissenschaften eine Infragestellung der Konkretheit ihrer Erkenntnisse über materielle Objekte durch die Reflexion auf die immateriellen Bedingungen ihrer Theorien.

Die Geisteswissenschaften werden zunehmend materiell und die Sozial- und Naturwissenschaften zunehmend geistig,

Wie vielschichtig dieses Thema ist, zeigt die Gegenwart. Betrachtungsweisen und Entwicklungen der Medienkultur, die Verbindung zu Objekten in der Konsumgesellschaft und materiellem „Wohlstand“ verbunden mit der immanenten Idealisierung durch Werbebotschaften.

Hier finden sich die „Turns“ die die IV. MKH Biennale 2022 betrachten will.
„Material“, ist der Ausgangsstoff jeder künstlerischen Gestaltung.

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Die MKH Biennale ist eine Arbeitsgruppe im Kuratorium Stadtkultur, die sich den folgenden Zwecken widmet:

1. MKH Biennale arbeitet gemeinnützig zur Planung und Durchführung der MKH Biennale, einer zeitgenössischen Kunstausstellung in Halberstadt.

2. Die MKH Biennale wird mit wechselnden Schwerpunkten als Kuratoren-Projekt konzipiert und dokumentiert.

3. Das Bewerbungsverfahren der Kuratoren entscheidet der Verein durch Mehrheitsbeschluss.

4. Die MKH Biennale bietet zeitgenössischer Kunst eine Plattform. Gleichzeitig wird versucht Defizite der Präsentation von zeitgenössischer Kunst in einer Region auszugleichen, die bisher in das globale Netzwerk des Kunstbetriebes kaum einbezogen war.

5. Es werden bewusst nicht etablierte Räume in Betracht gezogen, um die Stadt als Kulturraum über das Ereignis Biennale neu zu erschließen und ungenutzte Potentiale erlebbar zu machen.

6. Die Biennale operiert im Kontext der nationalen und internationalen Kunst ohne Quotierungen und andere Einschränkungen als solchen, die sich aus dem jeweiligen Themenschwerpunkt selbst ergeben.

7. Die Biennale kommuniziert künstlerische Ausdrucks- und Arbeitsformen sämtlicher Medien der zeitgenössischen Kunst, wie Performance, künstlerischer Tanz, bildende Kunst, Grafik, Video, Theater, Musik, Fotografie, aber auch Diskursangebote durch die Initiierung, Förderung und Durchführung von Publikumsveranstaltungen mit Ausstellungen, Treffen, Tagungen, Workshops und Kursen.

8. Ein wesentlicher Ausgangspunkt für das grundsätzliche Konzept ist es, die Biennale als ein Kunstereignis zu verstehen, das sich zwar jenseits der Metropolen konstituiert, aber Zeitgenossenschaft als Teilhabe an einer Gegenwart ohne Grenzen definiert. Es geht also nicht darum, den Raum Halberstadt oder den Kulturraum „Harz“ zum Thema zu machen, sondern die Korrelation globaler Prozesse auf regionale Entwicklungen und umgekehrt zu untersuchen.

Auch bei der IV. MKH-Biennale stellen Sach- und Geldspenden wieder etwa ein Drittel der Finanzierung dar.

Sie möchten mitmachen und der IV. MKH-Biennale auf den Weg helfen?

Spenden können gerne direkt auf das folgende Konto eingezahlt werden:Kuratorium Stadtkultur Halberstadt e. V.
| Harzsparkasse | Verwendungszweck: MKH22
IBAN: DE 32 8105 2000 0340 1258 37 | BIC: NOLADE 21 HRZ |

IV. MKH BIENNALE HALBERSTADT 22
im Kuratorium Stadtkultur e. V.

MKH-Kollektiv:
| Ilka Leukefeld
| Jette Held
| Tom Weiß (geb. Pürschel)
| Dietmar Gubin
| vermittlung@mkh-biennale.de
| info@mkh-biennale.de
| presse@mkh-biennale.de



Kuratorium Stadtkultur e.V.

Dr. Frank Aedtner – Vorsitzender Kuratorium Stadtkultur

Voigtei 45 | 38820 Halberstadt
Tel.:  03941-600345
anke.aedtner@web.de

Arbeitsgruppe Monat Kunst Halberstadt im

Kuratorium Stadtkultur Halberstadt e.V.
Dr. Frank Aedtner | Voigtei 45 | 38820 Halberstadt

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Unser treuer Freund Alexander Kluge und dctp.tv

ADORNO UND DER SCHROTTHÄNDLER

Kunst am Bau in Frankfurt/Main
Thema: der Mensch, der Schrott, die Medien und die Kunst. Ort der Handlung: Frankfurt/Main, die Beinahe-Hauptstadt Deutschlands von 1949, die Stadt des Geldes, der Paulskirche, der Eile, der Hochhäuser und des Häuserkampfes. Der führende Theoretiker der Frankfurter Schule, Theodor W. Adorno, nimmt Stellung zum Problem der Verschrottung von Menschen. Zum Schrott selber und zur Kunst spricht zum 150. Jubiläum des Schrottverbandes Rhein-Main dessen Vorsitzender. Auch für schrottige Städte gibt es zusätzliche Verpflichtung, beim Bau hässlicher Gebäude Ausgaben in Höhe von 4 % der Gesamtkosten der Kunst zu widmen. Daher der Untertitel: Kunst am Bau in Frankfurt/Main. Mit Musik von ARTLESS, Tango-Vistam, Franz Schubert, Gustav Mahler, MALE, Jean Sibelius und HASS.